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Familienfinanzen · 18. Juli 2026
Viele Eltern sind bei KI-Anwendungen wie ChatGPT unsicher. Einerseits sind da die Risiken. Suchtgefahr, falsche Informationen, ungeeignete Inhalte. Andererseits ahnen wir, dass unsere Kinder in einer Welt aufwachsen, in der diese Technologie allgegenwärtig sein wird. Ein Vater, der zugleich KI-Forscher ist, hat genau deshalb ein Experiment gewagt: Er richtete für seine dreijährige Tochter eine Sprachoberfläche zu ChatGPT ein.
Die Automatisierung von Routineaufgaben ist das große Versprechen der Künstlichen Intelligenz für die Buchhaltung. Werkzeuge, die automatisch Rechnungen auslesen, Geschäftsvorfälle vorkontieren oder bei der Abstimmung von Konten helfen, sollen Zeit sparen und die Effizienz steigern. Doch die zugrundeliegende Technologie der großen Sprachmodelle birgt eine spezifische Gefahr
Im Controlling und im Risikomanagement ist die Analyse von Lieferketten eine zentrale Aufgabe. Viele Softwarelösungen basieren auf KI-Basismodellen. Für das Controlling ist es daher unerlässlich, diese neue Lieferkette zu verstehen und zu managen.
In vielen Diskussionen über KI tauchen dramatische Szenarien auf: Vollautomatisierung führt zu Jobvernichtung oder zum Verlust der Kontrolle über Maschinen. Für das Controlling sind diese Bilder wenig hilfreich. Sie lenken von den Risiken ab, die heute schon direkt in deine Prozesse hineinwirken können. Ein erstes reales Risiko ist blindes Vertrauen in automatisierte Ergebnisse. Sprachmodelle und andere KI-Systeme erzeugen Antworten, die souverän klingen, unabhängig davon, ob sie...
Ein virales Forschungspapier sorgte für Aufsehen mit der Behauptung, das KI-Modell GPT-4 sei seit seiner Veröffentlichung schlechter geworden. Eine genauere Analyse zeigt jedoch, dass dies eine starke Vereinfachung ist. Die grundlegenden Fähigkeiten des Modells haben sich wahrscheinlich nicht verändert, wohl aber sein Verhalten.